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Haus T

Baugeschichte wird erlebbar

Wie sich Altes und Neues zu einem reizvollen Ensemble verbinden lassen, zeigt dieses Gebäude.                 Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtmauer, im Schatten des Wehrturmes, steht das denkmalgeschützte Fachwerkhaus, das saniert und durch einen modernen Anbau ergänzt wurde.


An dem idyllisch gelegenen Gebäude nahe der Heder wird Geschichte ablesbar. Und dies ist auch beabsichtigt:

Der Neubau ist ein, über einen transparenten Glasanbau mit dem Bestand verbundener, Holzrahmenbau und zeichnet sich durch eine moderne Architektur aus. Der Glaszwischenbau, trennt die beiden Bauteile optisch und verbindet sie gleichzeitig. So steht der Neubau in angemessenem Abstand zum Baudenkmal und lässt diesem seine Würde. Dort wo Alt und Neu aufeinander stoßen, entstehen reizvolle Zwischenräume. Ein Privileg, das sich mit keinem reinen Neubau erreichen lässt.

 


 

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Jonathan Gröne und Arvid Gröne
Architekten

 

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